Atelier

Technik der Heliogravüre

Heliogravüre, basierend auf Gelatine, ist nur eine von vielen Methoden der Reproduktion.Gelatine selbst ist nicht lichtempfindlich, dafür wird eine chemische Substanz benötigt:Kaliumdichromat K2Cr2O7. Eine mit Kaliumdichromat getränkte Gelatineschicht wird nach der Belichtung mit Tageslicht (UV-Strahlen) bei normalen Temperaturen wasserunlöslich.

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Geschichte der Heliogravüre

Die Heliogravüre, die Vorläuferin des modernen, industriellen Kupfertiefdrucks, ist so alt wie die Fotografie. Der schottische Forscher Mungo Ponton und der tschechische Maler Karl Klic (1841-1926) entwickelten unabhängig voneinander eine Methode, Diapositive mit Hilfe lichtempfindlicher Gelatine auf eine Druckplatte zu übertragen. Fast gleichzeitig mit der Erfindung der Fotografie publizierte Mungo Ponton 1839 die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit über die Wirkung der lichtempfindlichen Kaliumbichromat Lösungen auf organische Stoffe wie z. B. Gelatine und Eiweiß.

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Druckaufträge

Gerne übernehme ich Ihren Druckauftrag. Dazu benötige ich ein Negativ, Positiv oder Foto im Format bis zu 20 x 30 cm. Selbstverständlich können auch digitale Daten auf CD/DVD für die Filmerstellung verwendet werden. Bitte beachten Sie dabei, dass die Abbildung in Originalgröße im TIFF-Format/RGB Modus/Auflösung 300dpi vorliegen muss.

Maximale Plattengröße:
Digitale Vorlage: bis 30 x 40 cm
Analoge Vorlage: bis 40 x 50 cm

Maximale Blattgröße: 78 x 106 cm in weiß, hellweiß oder elfenbein Kupferdruckkarton: Hahnemühle, 300g
Druckfarbe: Charbonnel Universalschwarz oder nach Wunsch
Auflagenhöhe: bis zu 15 Drucke je Platte
Ihre Vorlage: Dia, Positiv, Foto oder Digital

Auf Wunsch können auch andere Materialien zum Einsatz kommen. Die von mir verwendeten Papiere und Farben jedoch garantieren optimale Qualität.

Weitere Informationen und Preise erfragen Sie bitte an:

webmaster@heliogravuere.de

 

Referenzen

Auf dieser Seite sind Werkabbildungen von Heliogravüren, die ich für verschiedene Künstler im Auftrag produziert habe.

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Presse

Artikel „Edel gedruckt“, Susanne Kohlheyer, Graphische Kunst 1/2011,
Edition Curt Visel, Memmingen